bzw. mit Hilfe des Internets selbstbestimmt und selbstorganisiert lernen
> eine sehr wichtige Fähigkeit, in der gerade entstehenden Informationsgesellschaft

Je besser wir lernen können, desto einfacher und flexibler können wir uns:

* auf neue Situationen einstellen,
* mit Hilfe des Internets schnell und gezielt Wissen für das praktische Leben besorgen,
* mit den Möglichkeiten neuer Technologien vertraut machen,
* an Netzwerkprojekten, mit Hilfe unseres Computers mit Internetzugang beteiligen,
* aktiv an den politischen Entscheidungen beteiligen, also selbst mitdiskutieren, fragen, gemeinsam das Entscheidungswissen aufbauen und gute Lösungen finden und realisieren,
* auf politische und wirtschaftliche Änderungen in unserer Umgebung einstellen,

und ganz allgemein schnell Antworten auf Fragen bzw. Lösungen für Probleme finden.

Lernen durch Fragen …

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Audio icon Lernen durch Fragen


Wir können nur wissen wonach wir fragen können. Daraus folgt, daß Fragen die einzige Möglichkeit ist, um gezielt nach Antworten zu suchen und so viele Dinge zu verstehen.

Ein Beispiel hierfür ist das Thema Ausländer. Man könnte jetzt seitenlange Artikel schreiben, ob Ausländer grundsätzlich eine Bereicherung für uns sind oder nicht. Eine andere Möglichkeit wäre es einfach grundlegende Fragen zu stellen, auf die der Leser dann selbst nach Antworten sucht.

Einige kritische Fragen sind:

Warum muss man für die Einreise in andere Länder (Kanada, USA, Neuseeland, …), entweder viel Geld mitbringen oder viel Wissen bzw. Kompetenzen und warum ist das bei uns nicht so ?

Warum sagen wir nicht, du bist willkommen, wenn du uns wirklich nützlich bist ?

Warum können unsere deutschen Mitbürger mit geringer Bildung, nicht die einfachen und schlecht bezahlten Arbeiten ausführen ? Warum sind die einfachen Tätigkeiten überhaupt so schlecht bezahlt ?

Was passiert, wenn wir uns in den nächsten Monaten/ Jahren unseren gigantischen Staatschulden stellen müssen und wir dann kein Geld mehr haben, um die Sozialhilfe für die vielen Menschen aus allen möglichen Ländern, zu bezahlen ?

Was werden die machen, wenn sie kein Geld mehr vom Staat bekommen, weil dieser bankrott ist, aber etwas zu essen und zu trinken brauchen ?


Ein weiteres Beispiel ist der von der politischen Klasse vorangetriebene Jugendschutz im Internet. 

Wieder könnte man seitenlange Artikel schreiben oder eben gezielte Fragen stellen.

Einige kritische Fragen sind:

Können wir Deutsche, diesen Jugendschutz im Internet tatsächlich realisieren, wenn man bedenkt, daß das Internet ein globales Medium ist und es die anderen ca. 200 Staaten nicht interessiert, was unsere gesetzeswütigen Volksvertreter beschließen ?

Hat die Regierung in Wirklichkeit erkannt, welches Potential im Internet steckt, wenn es die Bürger kompetent nutzen, beispielsweise um mit Hilfe von Blogs Aufklärungsarbeit zu leisten ?

Sollen unter dem Deckmantel des Jugenschutzes wichtige Grundrechte eingeschränkt werden, um unliebsame Informationsquellen aus dem Internet zu entfernen ?


Was viele nicht wissen ist, daß die große Masse der Menschen bei uns sehr obrigkeitshörig ist und solche Aktionen auch wenn sie nicht wirklich realisiert werden, eine sehr negative Wirkung auf die Masse haben. Das Internet wird mit einem riesigen Mediengetöse mit Gefahren für die Kinder, mit Terror, Nazis, Volksverhetzung usw. in Verbindung gebracht und das hat auch Einfluss auf die Entscheidung der Menschen, selbst am Internet teilzunehmen oder nicht bzw. ihre Kinder zur Teilnahme aufzufordern.

Der Schaden läuft also eher im Hintergrund ab. Das Ganze wird natürlich nicht offen ausgesprochen, sondern wie immer in einen Deckmantel gehüllt – hier ist es der Jugendschutz, bei Kriegseinsetzen im Ausland ist es die Friedenssicherung. Alles immer hübsch verpacken, damit niemand die wahren Absichten erkennt.

Das genaue Gegenteil von dem eben beschriebenen Lernen durch Fragen ist daß, was sich unter dem Stichwort "Political Correctness" (politische Korrektheit) verbirgt. Hier werden die unangenehmen Wahrheiten nicht ausgesprochen, sondern für die Machterhaltung, dem Eigennutz wegen, aus Angst und Bequemlichkeit zum Tabuthema erklärt. 

Diese Tabuthemen verhindern sehr wirksam, die Aufklärung über große Probleme und Zukunftsfragen und führen langfristig dazu, daß sich unsere Frust- und Schuldenberge immer weiter auftürmen.

Wirken wir dieser traurigen Entwicklung entgegen, indem wir kritisch fragen und diese Tabus einfach brechen.

 

Wie ich den Unterschied zwischen selbstgewolltem Lernen und dem „von oben herab befohlenen Lernen“ erkannte …

 

die Lerngeschichte in aller Kürze …

Ich hatte schon in der Schulzeit meine Probleme mit dem passiv und still dasitzen und zuhören was der Lehrer sagt. Ich fragte mich schon damals, warum es im Ergebnis vor allem um gute Noten ging, anstatt darum Sinn und Freude beim Lernen zu empfinden. Der große Zweifel an unserem Bildungssystem aber begann, als ich während meiner Diplomarbeit in aller Deutlichkeit erfahren mußte, was der große Unterschied zwischen Kompetenzen und Wissen ist. Es war am Ende meines Elektrotechnik-Studiums (Sommer 1998) und ich hatte die Aufgabe, eine komplexe (von einem Mikrocontroller gesteuerte) Schaltung zu bauen und den betreffenden Mikrocontroller zu programmieren. Ich hatte mir während meines Studiums viel Fachwissen angeeignet, verfügte jedoch nur über sehr wenig Praxiserfahrung.

Jedenfalls wurde mir während dieser Diplomarbeit zum ersten Mal so richtig bewußt, wie schwierig es ist, das mühsam auf theoretischem Wege erlernte Fachwissen tatsächlich auf eine bestimmte Aufgabe bzw. zur Lösung der im Rahmen der Aufgabe anfallenden Probleme anzuwenden. Ich erkannte, wie wichtig praktische Erfahrungen waren (die mir fehlten) und ich erkannte, wie wichtig es war, sich mit den praktischen Erfahrungen und den vielen Fragen bzw. Antworten intensiv zu beschäftigen. Nur auf diesem Wege kann ein Anfänger im Laufe der Zeit ein Meister werden. Die vielfältigen, eigenen Erfahrungen und eigenen Erkenntnisse also sind es, die den Meister eindeutig vom Anfänger unterscheiden. Ich war also der Anfänger und ich fühlte, daß das halbe Jahr, in dem die Diplomarbeit abzuschließen war, niemals ausreichen würde, um wirklich aus den zahlreichen Erfahrungen, die ich während der Diplomarbeit gemacht hatte, die so wertvollen eigenen Erkenntnisse zu gewinnen. Nicht zuletzt hätte ich auf diesem Wege auch eine individuelle und konstruktive Hilfestellung bei Bedarf benötigt, Menschen also, die gerne und verständlich Fragen beantworten und mich kompetent auf meinem Weg begleiten. Da auch ein solcher Mentor nicht verfügbar war und auch das Internet keine geeignete Alternative bot, weil ich zu der Zeit noch nicht kompetent damit umgehen konnte, entschloss ich mich einfach dazu, das zu machen, was mich schnell zu meinem Diplom führte.

Ich erhielt am Ende jedenfalls mein Diplom und nach einigen Bewerbungen hatte ich eine passende Arbeitsstelle gefunden. Dort machte ich noch viele weitere Erfahrungen, die mir nach und nach die Gewissheit brachten, daß ich irgendwie noch nicht die Aufgabe gefunden hatte, die ich mit Freude und kompetent erfüllen kann.

Da stand ich nun vor einem Berg mit unbequemen Fragen, auf die sicher schmerzhafte Antworten folgen würden. Sollte die wahrlich große Anstrengung, mit der es verbunden war, die riesigen Mengen an Fachwissen zu lernen, um die Prüfungen zu bestehen, völlig umsonst gewesen sein ? Wie viele meiner Mitmenschen auch blendete ich diese äußerst unbequemen Fragen aus und stellte mich den Vorboten der Wahrheit (den Antworten auf die Fragen) nicht. Ich dachte, die Probleme würden sich im Laufe der Zeit weitestgehend von selbst lösen. Letztendlich habe ich mir, wie viele meiner Mitmenschen das auch tun, selbst etwas vorgemacht, ich wollte die Realität nicht wahrhaben. 

Wer eine Aufgabe mit Freude und kompetent erfüllen möchte, muß das entsprechende Wesen haben.

Leider konnte ich damals noch nicht genau erkennen, woran es genau lag, da ich einfach noch zu wenig wußte. Wie ich heute nach tiefgründigem und jahrelangem Nachdenken herausfand, war die Hauptursache für die Probleme, die ich damals hatte, daß die Aufgabe und mein Wesen nicht optimal harmoniert haben. Ich hatte mir viel zu wenig Gedanken darüber gemacht, ob ich mit meinem Wesen (meine Begabungen, Leidenschaften, Werte, Charakterstärken- und -schwächen, …) wirklich dazu geeignet bin, eine solche Aufgabe mit Freude und kompetent zu erfüllen. Irgendwie fand ich es interessant, Mikrocontroller zu programmieren, aber es fehlte jeder persönliche Bezug dazu und die Aufgabe war nicht wirklich von mir selbst gewählt. Jetzt weiß ich, was mir damals am meisten fehlte: es war die Leidenschaft, ich war nicht mit dem Herzen dabei.

Es kam, wie es kommen mußte, die innere Kämpfe wurden dermaßen unerträglich, daß ich mich entschloss, meine Arbeitsstelle als Dipl. Ing. zu kündigen und wurde vom gegängelten Lohnarbeiter zum freien Lebensunternehmer. Dadurch und durch meine finanziellen Ersparnisse hatte ich den notwendigen Handlungsspielraum, um eine für mich geeignete Aufgabe zu finden. Was jetzt noch fehlte, war die individuelle und konstruktive Hilfestellung bei Bedarf, die ich letztendlich im freien Zugang zum Internet bzw. zu den dort von anderen Menschen veröffentlichten Informationen (ihre Erfahrungen, ihre Erkenntnisse, ihre Fragen, ihre Antworten, ihre Ideen, ihre Tipps, ihre Tricks,…), fand. 

Der Weg zu meiner Lebensaufgabe (selbstgewolltes und sinnerfülltes Lernen) unterschied sich grundlegend von dem Weg zum Elektro-Ingenieur (von oben herab befohlenes Lernen). Es ging nicht mehr so sehr darum, die von anderen Menschen (mehr oder weniger klar) vorgegebenen Lernziele zu erreichen und das über entsprechende Prüfungen nachzuweisen, sondern vor allem darum, selbstbestimmt und selbstorganisiert zu lernen. Das Lernen auf dem Weg zum Elektro-Ingenieur war wohl auch unbewusst, das Streben nach einem gesellschaftlich anerkannten Beruf, während ich auf dem Weg zur Lebensaufgabe dem Ruf meines Herzens gefolgt bin. 

Ich beschreibe nun einige der mir besonders aufgefallenen Unterschiede, indem ich meine Erfahrungen auf beiden Wegen vergleiche.

Während beim "von oben herab befohlenen Lernen" die Lernziele klar von den zuständigen Lehrkräften (Stichwort: Lehrplan) festgelegt werden, ging es jetzt erst einmal darum diese Ziele selbst zu formulieren. Im weiteren ging es darum, einen praktikablen Weg zu überlegen, der zu diesem Ziel führt und vor allem, mich selbst jeden Tag dazu motivieren, den Weg zu diesem Ziel zu gehen. Ich entschied nun selbst, welche Inhalte zum Erreichen der Ziele wertvoll und welche weniger wertvoll waren, diskutierte mit anderen über die Inhalte, stellte und beantwortete Fragen und entschied selbst, welche Aufgaben in welcher Reihenfolge erfüllt werden müssen. Weiterhin galt es die im Rahmen der Aufgaben anfallenden Probleme selbst als solche zu erkennen, diese Probleme klar und verständlich zu beschreiben und entsprechende Lösungen zu finden. Wie ich die Probleme effektiv löse, habe ich in meiner Problemlösungsmethode zusammengefaßt. Zum Probleme lösen benötigt man ein (fachübergreifendes) Wissen, daß ich mir ebenfalls auf autodidaktischem Wege selbst konstruiert habe. Auch hierfür habe ich mir eine entsprechende Methode ausgedacht, die ich Wissenskonstruktionsmethode genannt habe. Damit ich schnell auf die Informationen/Quellen und auch auf die jeweils relevanten Lerninhalte zugreifen konnte, habe ich die individuelle Internetquellensammlung bzw. ein allgemein anwendbares Ordnungssystem entwickelt. Darüber hinaus habe ich mir noch viele weitere Methoden bzw. Systeme ausgedacht, mit denen ich Informationen/Quellen systematisch finden, bewerten, leicht wiederauffindbar abspeichern und letztendlich produktiv nutzen kann.

Jetzt konnte ich mir das Fachwissen aneignen und es sofort praktisch anwenden oder, wie auch häufig der Fall, ich sammelte zuerst praktische Erfahrungen, suchte mir dann das Fachwissen, um mir zu erklären, was ich da eigentlich gemacht habe. Anstatt mein Wissen durch von oben herab befohlene Prüfungen nachzuweisen, mußte das jeweilige Problem gelöst werden. Jede Teillösung brachte mich einen Schritt näher zu meinem Ziel – eine Aufgabe, die ich mit Freude und kompetent erfüllen und mit der ich meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Während das traditionelle Notensystem vorwiegend mißt und bewertet, wie gut sich jemand Fachwissen aneignen und sich in herrschende Systeme einfügen kann, ging es jetzt darum, die Kompetenzen, also die Erfahrungen bzw. Erkenntnisse, zu beschreiben und zu bewerten. Diese Lerngeschichte habe ich im Rahmen meines Buches, meines Lehrgangs und meiner Konzepte für jeden Interessierten nachvollziehbar dokumentiert und dabei gleichzeitig meine Schreibfähigkeiten trainiert. Schreiben ist die beste Methode, um klares Denken zu trainieren. Nur klare Gedanken können letztendlich klar und verständlich dokumentiert werden. Klares Denken ist die wichtigste Grundfähigkeit eines Menschen, der in einer Informationsgesellschaft erfolgreich sein möchte. 

 

Coaching: ein ePortfolio erstellen

 

Fazit: Was habe ich Wesentliches gelernt ?

Ich habe ganz allgemein eine große Achtung vor den Menschen gewonnen, die unsere Technologien entwickeln bzw. nutzbringend anwenden, weil ich selbst erlebt habe, was für eine anstrengende Tätigkeit das ist. Ich bewundere Menschen, die sich komplexe elektronische Schaltungen ausdenken können; das dazu notwendige Wissen interessiert mich, aber ich könnte niemals diese Schaltungen voller Hingabe und Leidenschaft (wie ich sie bei der Entwicklung meiner Konzepte empfinde) entwickeln. Nicht zuletzt konnte ich zumindest in den Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, nicht mit meinen Werten in Einklang leben, was aber die Grundvoraussetzung dafür ist, daß ein Mensch sich wohlfühlen kann. 

Erst jetzt, wo ich meine Lebensaufgabe gefunden habe, kann ich den großen Unterschied zwischen einem Job, der als Geldverdienstquelle dient, und einer erfüllenden Aufgabe wirklich erkennen, ich:

  • darf jetzt aus einer unsichtbaren, inneren Kraftquelle schöpfen

  • darf immer tiefer in das Abenteuer "Leben" einsteigen und immer mehr erkennen

  • bin wirklich sehr gut in dem, was ich tue

  • bin auf dem Weg zu meiner Lebensaufgabe zu einem mündigen Menschen herangereift und habe das wirklich Wichtige im Leben erkannt (alle und damit auch ich selbst sollen sich weitestgehend wohlfühlen)

  • nehme aktiv am Leben teil und habe deshalb zahlreiche Bedürfnisse, die andere im Rahmen ihrer Lebensaufgabe befriedigen können 

  • bin zufrieden und möchte deshalb auch, daß meine Mitmenschen sich wohlfühlen

  • kann selbst für meinen Lebensunterhalt sorgen und bin deshalb finanziell relativ unabhängig und kann zudem wirksam dazu beitragen, die Steuer- und Soziallasten meiner Mitmenschen zu reduzieren

Der Unterschied zwischen einem Job, der als Geldverdienstquelle dient, und einer erfüllenden Aufgabe ist übertragen auf eine Reise in etwa so wie der Unterschied zwischen einem Urlaubsvideo und einer Individualreise vor Ort, während man mit dem Video passiv berieselt wird, nimmt man die Individualreise mit allen 5 Sinnen wahr – man erlebt sie.

Ich habe auf dem Weg zu meiner Lebensaufgabe die Art und Weise, wie Menschen eigentlich von Natur aus lernen, wiederentdeckt.

Konkret bedeutet das, lernen durch:

  • kritisches und möglichst vorurteilsfreies Fragen 
    (Ich kann nur wissen, wonach ich fragen kann !)

  • Beobachtung und Nachahmung 

  • Versuch und Irrtum

Wenn ich diese natürlichen Lernmethoden mit der Art und Weise vergleiche, wie ich im Rahmen des traditionellen Bildungssystems (Frontalunterricht) lernen musste, so kann ich nur sagen, daß keine der Methoden auch nur annähernd zufriedenstellend angewendet wurde. Fragen nur, wenn es unbedingt sein muß und auf keinen Fall dumme Fragen bzw. Fragen, die andere dumm finden könnten. Beobachten ja, nachahmen (mit sofortiger Rückfragemöglichkeit) nein. Das Lernen durch Versuch und Irrtum war meist auf das Theoretische (und damit Vorhersehbare)  beschränkt und gar nicht auf das einzigartige Wesen des einzelnen Menschen ausgerichtet. Die Methode wurde praktisch, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt, beispielsweise im Rahmen von genau vorgegebenen Übungszeiten, Übungsplänen und Lerngruppen angewendet. Wirklich lehrreich wäre es wenn man sich spielerisch in eine Aufgabe einarbeiten kann und dabei jemanden hat, der einem weiterhilft, wenn man alleine nicht mehr weiter weiss. Aber bei den Praktikas, ging es vor allem darum, innerhalb der vorgegebenen Zeit, eine genau festgelegte Aufgabe zu erfüllen – Lerneffekt minimal. 

Während ich einen großen Teil des in der Schule und im Studium gelernten Wissens wieder vergessen habe, ist das Wissen, das ich mir auf dem vorher beschriebenen Wege selbst und in konstruktiver Zusammenarbeit mit anderen konstruiert habe, entweder direkt verfügbar, zumindest aber kann ich es mit Hilfe meiner maschinellen Gedächtnishilfe (die gemeinsame/ individuelle Internetquellensammlung) schnell und gezielt abrufen. 

Die Diplomarbeit und auch die Arbeit als Dipl. Ingenieur war von Anfang bis Ende ein Kampf (mit mir selbst, mit den Aufgaben und Problemen der Arbeit und dem Arbeitsumfeld), während die Entwicklung meiner bisherigen Produkte und Dienste ein anstrengendes, aber sehr spannendes Abenteuer war, an das ich mich mit größter Freude zurück erinnere.

Was lässt sich daraus übers Lernen ableiten ?

Wegen der eben beschriebenen und vieler weiterer von mir erkannten Probleme (in der Bildung und auch der Gesellschaft im allgemeinen) habe ich mir ein Konzept für ein neues Bildungssystem ausgedacht, das langfristig die Ursachen dieser Probleme beseitigt. 

In der Welt des traditionellen Bildungssystems würde ich als jemand eingestuft werden, der programmieren und elektronische Schaltungen bauen kann, weil er die entsprechende Ausbildung (abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik) absolviert und eine entsprechende Urkunde (Diplom) erworben hat.

Niemals aber ist es nach Ansicht unserer sogenannten Führungselite möglich, daß ein derart ausgebildeter Mensch über die Fähigkeiten verfügt, um ein brauchbares Konzept für ein neues Bildungssystem zu entwickeln. Solch ein Konzept können eben nur entsprechende (von der Elite) anerkannte Fachexperten entwickeln.

Das wirkliche Leben hat aber gezeigt, daß es genau anders herum war, ich habe offensichtlich das entsprechende Wesen um das Grundkonzept für ein neues Bildungssystem zu entwickeln und mir fehlen wichtige Wesensmerkmale um langfristig und auf professioneller Ebene Mikrocontroller zu programmieren bzw. elektronische Schaltungen zu entwickeln. 

Nicht das mühsam durch ausdauernden Fleiss und Pflichtbewußtsein erworbene Fachwissen bestimmt also ob jemand eine Aufgabe mit Freude und kompetent erfüllt, sondern sein gesamtes Wesen (Begabungen, Leidenschaften, Werte, Charakterstärken und -schwächen, die Gesundheit). 

Das praktische Leben zeigt also eindeutig und nachweisbar die Widersprüche unseres Bildungssystems, in diesem Fall ist die Ursache der Widersprüche, daß dieses Bildungssystem das Wesen des einzelnen Menschen, der Einfachheit halber, nicht berücksichtigt. Es bedarf nämlich großer Anstrengungen, das Wesen eines heranwachsenden Menschen zu ergründen und ihn an seine Lebensaufgabe heranzuführen. Noch schwieriger wird es wohl für bereits erwachsene Menschen sich einzugestehen, daß sie für die Aufgabe, die sie einmal ausgewählt haben nicht wirklich geeignet sind und sich deshalb auf den Weg machen sollten, um das eigene Wesen zu erkennen und im Rahmen ihrer Lebensaufgabe zu entfalten.

Wobei man hier auch berücksichtigen muß, daß viele Menschen ihren Beruf nicht völlig frei auswählen können. Da ist zum einen die Mitwelt, die entsprechende Erwartungen an uns hat, etwa daß wir einen sogenannt angesehenen Beruf wählen sollen, damit man dazugehört. Zum anderen ist da der Zwang, daß wir ausreichend Geld verdienen müssen, damit wir später unsere Rechnungen bezahlen können. Erst ein Wertewandel und ein Grundeinkommen würde es möglich machen, daß wir unseren Beruf völlig frei wählen können.

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Wie kann man Informationen und Wissen produktiv nutzen ?

Sie können Informationen produktiv nutzen, wenn Sie beliebige Informationen schnell und gezielt finden und effektiv bewerten können.

Darüberhinaus die jeweils relevanten Informationen/Quellen leicht wiederauffindbar abspeichern und sich mit den jeweils relevanten Informationen aktiv und selbstbestimmt auseinandersetzen können.

Linkpartner:
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– Mitarbeiter finden – schnell, einfach, regional.

Nicht zuletzt sollten Sie mit Hilfe der jeweils relevanten Informationsbausteine, das jeweils benötigte Wissen konstruieren können. Dazu müssen Sie konzentriert lesen, logisch denken und klar und verständlich schreiben können. 

Letztendlich geht es aber vor allem darum, daß dieses Wissen auch sinnvoll angewendet bzw. produktiv genutzt wird um beispielsweise mit diesem Wissen Probleme zu lösen, Ideen schneller in die Tat umzusetzen, gute Entscheidungen zu treffen, Marktlücken zu erkennen und effektiv zu nutzen und vielfältige Aufgaben effektiver lösen zu können.

Der große Gedanke dahinter ist, daß Autodidakten und Problemlöser dadurch, daß sie Informationen und ihr Wissen produktiv nutzen, ihr eigenes und das Leben ihrer Mitmenschen maximal vereinfachen.

grafische Darstellung der wesentlichen Lehrgangsinhalte

 

Lehrgang - mit Hilfe des Internets autodidaktisch lernen und Probleme lösen

 

flussdiagramm-bildungsinhalte


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Lernkonzept für Autodidakten und Problemlöser

 

Dieser Artikel zum Anhören

Audio icon Das Lernkonzept für Autodidakten und Problemlöser


Im Grunde geht es bei dem Lernkonzept darum, mit Hilfe entsprechender Lernmethoden und dem Internet selbstbestimmt und selbstorganisiert zu lernen und das gelernte Wissen produktiv anzuwenden, beispielsweise um gute Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen.

Gratis-eBook und eMail-Einführung

Das Konzept besteht im Wesentlichen aus folgenden Lernmethoden:

  • motiviert lernen
  • das ganzheitliche Bild von dem was ich lerne
  • mit praxisrelevanten Inhalten lernen
  • konstruktiv zusammenarbeiten
  • lernen mit Hilfe systematischer Inhalte
  • mehrere Sichtweisen berücksichtigen
  • Probleme erkennen und formulieren
  • die fortlaufende Selbst- und Fremdbeurteilung des eigenen Lernfortschrittes

Zusammenfassung des Lernkonzepts:

Der entscheidende Punkt ist die Motivation zum Lernen, also das ernsthafte Interesse an den Lerninhalten. Diese Motivation zum Lernen muß immer von dem betreffenden Menschen selbst kommen – alles andere kennen wir aus unseren Schulen unter dem Begriff "Büffeln".

Deshalb geht es in dem Lernkonzept zuerst darum, sich die Lernziele klar zu machen und dann warum es sich lohnt die jeweiligen Lerninhalte zu lernen. Es geht letztendlich darum, aus eigenem Antrieb heraus und gerne zu lernen, weil das Lernen als wirklich sinnvoll empfunden wird.

Mit der Energie, die ein Mensch hat, der aus eigener Motivation heraus lernt, geht es dann daran, sich ein ganzheitliches Bild von den Lerninhalten zu machen und sich damit aktiv auseinander zu setzen.

Da jeder Mensch auf andere Informationen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen zurückgreift wie der jeweils andere und deshalb jeder eine bestimmte Information auf seine ganz individuelle Art und Weise zu seinem Wissen verarbeitet, bekommt der Lernende lediglich eine grobe Lernanleitung und hat somit ein Maximum an Handlungsspielraum, so daß er möglichst selbstbestimmt und selbstorganisiert lernen kann.

So kann der Lernende im Rahmen der Lernziele und des grob vorgezeichneten Lernwegs mit Hilfe seines Grundwissens und der Lernanleitung die vielfältigsten praktischen Erfahrungen sammeln und sich sein Wissen durch eigene Fragen und der Suche nach den entsprechenden Antworten weitestgehend selbst und in Zusammenarbeit mit anderen konstruieren.

Konkret bedeutet das, konstruktiv mit anderen (andere Lernende, Interessierte, …) via Internet zusammenarbeiten, also diskutieren, Fragen stellen und beantworten, Probleme erkennen, beschreiben und lösen und/oder das eigene Wissen zur Diskussion stellen, um es beispielsweise auf seine Richtigkeit zu überprüfen.

Natürlich werden dazu die Möglichkeiten, die das Internet zum Informieren und Kommunizieren bietet, so gut wie möglich genutzt!

Wenn der Lernende das Gefühl hat, dass er die Lerninhalte soweit verstanden hat, dann fasst er diese noch einmal kurz mit eigenen Worten zusammen.
Diese vom Lernenden selbst erstellte Zusammenfassung hilft ihm später schnell und einfach in die jeweiligen Lerninhalte einzusteigen.

Dazu können auch die Erkenntnisse anderer, besonders wichtige Lehrsätze, wichtige Informationen und Infoquellen aus dem Internet (Animationen, Lernvideos, Bilder, …) verwendet werden, mit Linkangabe zur Quelle.

Am bedeutsamsten ist es aber, das erlernte Grundwissen praktisch anzuwenden und dabei seine natürliche Neugierde so weit als möglich auszuleben. Als Grundlage dafür dienen die in den Lernunterlagen beschriebenen Praxisbeispiele, praxistaugliche Methoden und Übungsaufgaben.

Die alltagsrelevanten Praxisbeispiele und die Methoden sollen dabei auch als Mustervorlage dienen, um sich selbst sinnvolle Anwendungsbeispiele auszudenken und auf diesem Wege eigene Erfahrungen, Eindrücke und relevante Informationen zu sammeln – diese werden fein säuberlich im Lernportfolio dokumentiert, das am Ende die ganz persönliche Lerngeschichte des Lernenden erzählt.

Das wichtigste dabei ist, daß die Lernenden sich mit den Erfahrungen und Eindrücken, die sie gesammelt haben, am Ende noch einmal konstruktiv auseinandersetzen und für alle Fragen die sich dabei stellen, nach den entsprechenden Antworten suchen.

Das Ganze wird dann im Rahmen entsprechender Erkenntnisse kurz und prägnant zusammengefaßt.

Je klarer und verständlicher, desto besser. Auch hierfür ist das Internet eine wertvolle Informationsquelle  (Zitate, Lehrsätze, Animationen, Lernvideos, Bilder, …) – Linkangabe zur Quelle nicht vergessen.

Der Lernerfolg kann durch entsprechende Wiederholungsfragen und Aufgaben, vor allem aber anhand der vom Lernenden in seinem Lernportfolio beschriebenen Erfahrungen und Erkenntnisse beurteilt werden. In diesem Lernportfolio hat der Lernende seine persönliche Lerngeschichte von Anfang bis zum Ende dokumentiert.

Der Lernende kann mit Hilfe des Lernportfolios seinen aktuellen Wissensstand mit dem für das jeweilige Lernziel erforderlichen, vergleichen.
Wenn möglich sollte der Lernende sein Wissen und seine Erkenntnisse auch anderen zum Beispiel via Internet (Webforen, Facebook-Gruppe, in deinem Google Plus-Stream, …) zur Diskussion stellen.

Falls erforderlich sollte der Lernende auch vergleichen wie er handeln sollte und wie er tatsächlich handelt.

Am Ende diskutieren die Lernenden über die Erfahrungen, die sie gemacht haben und das Wissen, das sie selbst konstruiert haben und stellen dabei auch Zusammenhänge zum anfangs gelernten (vermittelten) Grundwissen her.

Fazit:

Die besten Voraussetzungen für die erfolgreiche Anwendung der eben vorgestellten Lernmethoden haben ganz allgemein Menschen, die an sich und ihre Fähigkeiten glauben, der eigenen Wahrnehmung vertrauen, die die innere Bereitschaft haben, mit ihren Mitmenschen konstruktiv zusammen zu arbeiten und sich ihre kindliche Neugier und ihre Freude am Lernen durch das traditionelle Bildungssystem, bei dem das individuelle Wesen des Menschen weitestgehend ausgeblendet wurde, nicht nehmen ließen.

 

Hinweis
Sehr ausführlich habe ich dieses Lernkonzept in meinem Lehrgang „Netzwerkkompetenz wie? – Mit Hilfe des Internets autodidaktisch lernen und Probleme lösen!“ dokumentiert.

Außerdem habe ich mir auch Gedanken gemacht, wie wir das Bildungssystem grundsätzlich ändern können. Weitere Informationen dazu finden Sie in meinem „Grundkonzept für ein neues Bildungssystem“.

 

 

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sich aktiv und selbstbestimmt mit Informationen auseinandersetzen

Einführung Bildlink-Pfeil

Sich aktiv und selbstbestimmt mit Informationen auseinandersetzen bedeutet ganz allgemein:

  • die Informationen vorurteilsfrei und kritisch hinterfragen (Ich kann nur wissen wonach ich fragen kann !)

    Hinweis
    Besonders wichtig ist es hierbei, sich auch unangenehm erscheinende Fragen zu stellen und sich mit unbequemen Antworten konstruktiv auseinander zu setzen, anstatt sie einfach auszublenden.

  • neue Informationen mit den bereits vorhandenen Informationen, Kenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrungen vergleichen, vorhandene Analogien, Ähnlichkeiten und Zusammenhänge erkennen und diese klar und verständlich formulieren

  • die gesammelten Daten und Informationen organisieren bzw. klassifizieren, also deren inhaltliche Bedeutung erschließen bzw. diese einem bestimmten Thema (Einzelthema) bzw. einer speziellen Aufgabe (Teilaufgabe) zuordnen

  • in den gefundenen Informationen nach praktischen Anwendungsmöglichkeiten suchen, um alltagsrelevante Probleme und Aufgaben zu lösen

  • relevante von irrelevanten Informationen trennen

  • (richtige) Schlußfolgerungen aus den jeweils relevanten Informationen ziehen

  • mit anderen konstruktiv zusammenarbeiten, also:

    • (kritische) Fragen stellen

    • Meinungen äußern, begründen und andere von der eigenen Meinung überzeugen

    • die Fragen anderer klar und verständlich beantworten

    • sachlich diskutieren, um so verschiedene Sichtweisen auf einen bestimmten Sachverhalt zu erhalten

    • das eigene (selbst konstruierte) Wissen kritisch hinterfragen, indem es anderen Experten/Fachinteressierten zur Diskussion gestellt wird, um so gegebenenfalls Fehler zu erkennen und entsprechend zu korrigieren

  • eigene Fragen zum Verständnis eines Sachverhalts klar und verständlich formulieren und geeignete Antworten finden, entweder durch das Lesen und Auswerten relevanter Dokumente oder indem die Fragen an andere Experten/Fachinteressierte gestellt werden

  • die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen dazu nutzen, um eigene Methoden zu entwickeln, diese zu verbessern und vor allem anzuwenden, um so das Gelernte zu üben, es durch Wiederholung im Gedächtnis abzuspeichern und für die jeweils geeigneten Anwendungsfälle praktisch einzusetzen

  • ganz allgemein Sachverhalte (eigene Erkenntnisse, Probleme, Ideen,…) formulieren 

  • durch das Hinterfragen des eigenen Wissens Ideen entwickeln und neues Wissen schaffen

  • bestimmte Zusammenhänge zwischen einzelnen Teilinformationen herstellen und so ein bestimmtes Wissen konstruieren

  • ein bestimmtes Wissen in die Teilinformationen zerlegen, aus denen es zuvor konstruiert wurde

  • vom Allgemeinen auf das Besondere schließen

  • vom Besonderen auf das Allgemeine schließen

  • Entscheidungen treffen und begründen

Selbstlernkurs - tiefgründig denken

Die auf diesem Wege entstandenen Denk- und Lernergebnisse, beispielsweise Ihre:

  • eigenen Erfahrungen, Erkenntnisse, Hinweise, Tipps, Ideen,…

  • konstruktiven Verbesserungen (Korrekturvorschläge),

  • persönlichen Umformulierungen von bereits bestehenden Informationen, 

  • kurzen, selbst formulierten Zusammenfassungen der wesentlichen Inhalte von bestimmten Kapiteln oder Artikeln

  • weiteren Informationen/Informationsquellen (Kommentare, Bewertungen, Hyperlinks zu relevanten Informationen/Informationsquellen,…)

können Sie dann als Notiz an die jeweils relevante Stelle (ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw.) im Dokument annotieren oder in einer eigenen Datei abspeichern, die dann an das Originaldokument angehängt wird.

Darüber hinaus können Sie die Dateien/Dokumente bzw. die darin enthaltenen und relevanten Informationen so  kennzeichnen (Fettschrift, Markierungen, Umformulierungen,…), daß sie beim nächsten Zugriff klar und verständlich (zur Beantwortung einer konkreten Fragestellung) verfügbar sind, beispielsweise um ein bestimmtes Wissen zu konstruieren oder ein Problem zu lösen.

Acrobat Reader Bildlink-Pfeil

Beim Acrobat Reader müssen die PDF-Dokumente mit entsprechenden Nutzungsrechten (Kommentieren erlauben) versehen sein. 

Hinweis
Ein großer Vorteil des im nächsten Teilabschnitt kurz beschriebenen Foxit Readers ist, daß dieser die Funktionen zum Kommentieren und Weiterbearbeiten von PDF-Dokumenten standardmäßig bereitstellt. Allerdings wird obligatorisch ein Hinweis, daß der Foxit Reader angewendet worden ist, in das betreffende Dokument eingefügt.

Informationen über die Rechte, die Sie bei der Nutzung dieses Dokuments haben, können Sie sich übrigens im Acrobat Reader im Menü Datei – Dokumenteigenschaften – Register "Sicherheit" anzeigen lassen.


Acrobat Reader - Datei - Dokumenteigenschaften

Abb.  Acrobat Reader – Datei – Dokumenteigenschaften


Text kommentieren…

eigene Erfahrungen, Erkenntnisse, Hinweise, Tipps, Ideen, usw. als Notiz an die jeweils relevante Stelle (ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw.) im Dokument annotieren oder in einer eigenen Datei abspeichern, die dann an das Originaldokument angehängt wird

oder vereinfacht

…eigene Erkenntnisse an einen Textabschnitt im Dokument annotieren… 


Adobe Reader - Werkzeuge - Kommentieren - Notizwerkzeug


Adobe Reader - Werkzeuge - Kommentieren - Notizwerkzeug

Abb.  Adobe Reader – Werkzeuge – Kommentieren – Notizwerkzeug 


einen Text hervorheben

…besonders wichtige Informationen so kennzeichnen, daß deren Zusammenhang mit einer konkreten Fragestellung beim nächsten Zugriff sofort wieder hergestellt werden kann…


Adobe Reader - Werkzeuge - Kommentieren


Adobe Reader - Werkzeuge - Kommentieren

Abb.  Adobe Reader – Werkzeuge – Kommentieren – Textbearbeitung – Ausgewählten Text hervorheben 


auf ein bestimmtes Detail einer Grafik hinweisen

… Dateien/Dokumente bzw. die darin enthaltenen und relevanten Informationen so  kennzeichnen (Fettschrift, Markierungen, Umformulierungen,…), daß sie beim nächsten Zugriff klar und verständlich (zur Beantwortung einer konkreten Fragestellung) verfügbar sind, beispielsweise um ein bestimmtes Wissen zu konstruieren oder ein Problem zu lösen…


Adobe Reader  - Werkzeuge - Grafikmarkierungen - Rechteck-Werkzeug


Adobe Reader  - Werkzeuge - Grafikmarkierungen - Rechteck-Werkzeug

Abb.  Adobe Reader  – Werkzeuge – Grafikmarkierungen – Rechteck-Werkzeug


ein bestimmtes Detail einer Grafik kommentieren

…weitere Informationen/Informationsquellen (Kommentare, Bewertungen, Hyperlinks zu relevanten Informationen/Informationsquellen,…) als Notiz an die jeweils relevante Stelle (ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw.) im Dokument annotieren oder in einer eigenen Datei abspeichern, die dann an das Originaldokument angehängt wird…

oder vereinfacht

…weitere Informationen als Notiz an ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw. annotieren…


Adobe Reader  - Werkzeuge - Kommentieren - Notiz-Werkzeug


Adobe Reader  - Werkzeuge - Kommentieren - Notiz-Werkzeug

Abb.  Adobe Reader  – Werkzeuge – Kommentieren – Notiz-Werkzeug


Aktion
ein Dokument/eine Datei an das Originaldokument anhängen

…weitere Informationen/Informationsquellen (Kommentare, Bewertungen, Hyperlinks zu relevanten Informationen/Informationsquellen,…) als Notiz an die jeweils relevante Stelle (ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw.) im Dokument annotieren oder in einer eigenen Datei abspeichern, die dann an das Originaldokument angehängt wird…

oder vereinfacht

…weitere Informationen in einer eigenen Datei, angehängt an das Originaldokument, abspeichern… 


Adobe Reader  - Werkzeuge - Kommentieren - Datei als Kommentar anhängen


Adobe Reader  - Werkzeuge - Kommentieren - Datei als Kommentar anhängen

Abb.  Adobe Reader  – Werkzeuge – Kommentieren – Datei als Kommentar anhängen 


Resultat
Beim Überfahren der blauen Stecknadel (symbolisiert die angehängte Datei) mit dem Mauszeiger wird eine gelbe Textbox mit dem Benutzernamen des Annotierers und der Dateiname angezeigt. 

Ein Doppelklick auf die Stecknadel öffnet die angehängte Datei (eine relevante Information aus dem HTML-Online-Nachschlagewerk "SelfHTML" von Stefan Münz).


Mozilla Firefox - SelfHTML - Unterschiede zwischen XHTML und HTML

Abb.  Adobe Reader – angehängte Datei symbolisiert durch eine blaue Stecknadel 


Mozilla Firefox - SelfHTML - Unterschiede zwischen XHTML und HTML

Abb.  Mozilla Firefox – SelfHTML – Unterschiede zwischen XHTML und HTML 


Foxit Reader Bildlink-Pfeil

Text kommentieren…

eigene Erfahrungen, Erkenntnisse, Hinweise, Tipps, Ideen, usw. als Notiz an die jeweils relevante Stelle (ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw.) im Dokument annotieren oder in einer eigenen Datei abspeichern, die dann an das Originaldokument angehängt wird

oder vereinfacht

…eigene Erkenntnisse an einen Textabschnitt im Dokument annotieren… 


Foxit Reader - Werkzeuge - Kommentieren - Notizwerkzeug


Foxit Reader - Werkzeuge - Kommentieren - Notizwerkzeug

Abb.  Foxit Reader – Werkzeuge – Kommentieren – Notizwerkzeug 


einen Text hervorheben

…besonders wichtige Informationen so kennzeichnen, daß deren Zusammenhang mit einer konkreten Fragestellung beim nächsten Zugriff sofort wieder hergestellt werden kann…



Abb.  Foxit Reader  – Werkzeuge – Kommentieren – Textbearbeitung – Ausgewählten Text hervorheben 


auf ein bestimmtes Detail einer Grafik hinweisen

… Dateien/Dokumente bzw. die darin enthaltenen und relevanten Informationen so  kennzeichnen (Fettschrift, Markierungen, Umformulierungen,…), daß sie beim nächsten Zugriff klar und verständlich (zur Beantwortung einer konkreten Fragestellung) verfügbar sind, beispielsweise um ein bestimmtes Wissen zu konstruieren oder ein Problem zu lösen…



Abb.  Foxit Reader  – Werkzeuge – Grafikmarkierungen – Rechteck-Werkzeug


ein bestimmtes Detail einer Grafik kommentieren

…weitere Informationen/Informationsquellen (Kommentare, Bewertungen, Hyperlinks zu relevanten Informationen/Informationsquellen,…) als Notiz an die jeweils relevante Stelle (ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw.) im Dokument annotieren oder in einer eigenen Datei abspeichern, die dann an das Originaldokument angehängt wird…

oder vereinfacht

…weitere Informationen als Notiz an ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw. annotieren…



Foxit Reader  - Werkzeuge - Kommentieren - Notiz-Werkzeug

Abb.  Foxit Reader  – Werkzeuge – Kommentieren – Notiz-Werkzeug


Aktion
ein Dokument/eine Datei an das Originaldokument anhängen

…weitere Informationen/Informationsquellen (Kommentare, Bewertungen, Hyperlinks zu relevanten Informationen/Informationsquellen,…) als Notiz an die jeweils relevante Stelle (ein Wort, einen Satz, einen Textabschnitt, eine Tabelle, eine Zeichnung usw.) im Dokument annotieren oder in einer eigenen Datei abspeichern, die dann an das Originaldokument angehängt wird…

oder vereinfacht

…weitere Informationen in einer eigenen Datei, angehängt an das Originaldokument, abspeichern… 


Foxit Reader  - Werkzeuge - Kommentieren - Datei als Kommentar anhängen


Foxit Reader  - Werkzeuge - Kommentieren - Datei als Kommentar anhängen

Abb.  Foxit Reader  – Werkzeuge – Kommentieren – Datei als Kommentar anhängen 


Resultat
Beim Überfahren der roten Stecknadel (symbolisiert die angehängte Datei) mit dem Mauszeiger wird eine gelbe Textbox mit dem Benutzernamen des Annotierers und der Dateiname angezeigt. 

Ein Doppelklick auf die Stecknadel öffnet die angehängte Datei (eine relevante Information aus dem HTML-Online-Nachschlagewerk "SelfHTML" von Stefan Münz).


Foxit Reader - angehängte Datei symbolisiert durch eine rote Stecknadel

Abb.  Foxit Reader – angehängte Datei symbolisiert durch eine rote Stecknadel 


Mozilla Firefox - SelfHTML - Unterschiede zwischen XHTML und HTML

Abb.  Mozilla Firefox – SelfHTML – Unterschiede zwischen XHTML und HTML