eine kleine Vertragsänderung bei 1&1 mit nicht vorhersehbaren Folgen …

 

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Es ging darum die bestehende Internet-Flat um eine Telefon-Flat zu erweitern. Dazu mussten wir laut einem 1&1-Service-Mitarbeiter den alten Vertrag gemäß der Kündigungs-Frist auslaufen lassen. Dieser Tag war der 02.12.2012, die später noch beschriebene Abschaltung des Internetzugangs erfolgte komischerweise aber erst am 04.12.2012. Normalerweise geht man davon aus, daß an diesem Tag, der schon lange Zeit vorher als Wechseltag auf den neuen Vertrag feststand, der neue Vertrag automatisch beginnt und der Zugang zum betreffenden Einwahlknoten an diesem Tag freigeschaltet wird. Ich dachte, daß so ein erfahrener Telekommunikationskonzern, so eine kleine Vertragsänderung schon reibungslos über die Bühne bringt. Das war leider nicht so.


wegen fehlerhaftem Vertragswechsel, 6 Tage ohne Internetzugang

Ich saß also an besagtem Tag (04.12.) am Computer und konfigurierte gerade das Newsletter-Modul des WordPress-Blogs eines Partners, als ich plötzlich bemerke, daß ich keinen Zugriff mehr auf den Blog hatte. Am gelben Hinweis-Schild im Icon für die Internetverbindung konnte ich sehen, dass die Verbindung unterbrochen war. Das ist schon ein komisches Gefühl, mit einem Mal wird einem bewusst, wie abhängig man doch schon von der Technik ist und was es bedeutet, wenn man plötzlich keinen Zugang mehr zum Internet hat. Es ist so, wie wenn man mit einem Paukenschlag von einer Sekunde auf die andere, aus der momentanen Arbeit herausgerissen wird.

Ich dachte natürlich sofort an den Vertragswechsel und öffnete das Konfigurationsformular für meine Fritzbox um die neuen Zugangsdaten in das DSL-Modem zu schreiben. Es gelang mir aber anschliessend nicht die Verbindung herzustellen. Nach einigem Herumprobieren entschloss ich mich dann beim 1und1-Service anzurufen. Auf diesem Wege konnte ich erfahren ob es eine technische Störung war oder ob es an meinem Vertragswechsel lag. Es dauerte schon fast eine Stunde, bis ich von dem Service-Mitarbeiter, der sich mehrmals mit Kollegen in Verbindung setzte und mich dabei minutenlang warten ließ, erfuhr, dass mein alter Vertrag gekündigt und der Zugang gesperrt wurde und der neue Zugang erst am 10.12. freigeschaltet wird. Ich fragte dann ob es nicht doch geht, den neuen Zugang schon heute frei zu schalten. Wieder nach minuten-langem Warten, mit ohrenbetäubender Musik, die mich zwang das Handy weit vom mir weg zu legen, meldete sich die Dame zurück und sagte, dass es nicht geht, warum weiss sie nicht und nach einigem sinnlosen Hin und Her beendeten wir das Gespräch.

Ich habe dann ein wenig nachgedacht und bin darauf gekommen, dass es vielleicht einen alternativen Anbieter geben könnte, der für solche Fälle als Partner von 1&1 einen flexibel nutzbaren Internetzugang anbieten könnte. Nach längerem Warten, meldete sich ein Service-Mitarbeiter, der nach der 3. Abfrage der Kundennummer und einigem Hin und Her meinte, dass er mir da jetzt nicht weiterhelfen kann und mich deshalb mit einer Kollegin verbindet, die da Bescheid weiss. Nach längerem Warten, mit der üblichen Musik, meldete sich eine Dame, die erst einmal fragte, worum es genau geht. Ich weiss nicht wie oft ich ein und diesselbe Story bei diesen Gesprächen erzählt habe. Ich beschrieb ihr dann meine Idee von einem alternativen Zugang für die verbleibenden 6 Tage bis zum 10.12.. Sie meinte dann, es gäbe einen Surfstick, aber den müsste sie mir erst zuschicken und das würde auch wieder ein paar Tage dauern und es wäre eine sehr langsame Internetverbindung. Ich sagte dann, dass ich auf dieses Angebot verzichte bzw. in ein Internet-Cafe gehe und wir verabschiedeten uns.

Wieder dachte ich nach, was ich nun tun kann und kam zuerst auf die Idee daß ich einen DSL-Anbieter ausfindig machen sollte, der mir eine günstige Tagesflat oder einen Volumentarif für die 6 Tage anbietet. Nach kurzer Zeit kam mir dann aber der Gedanke, daß es nicht funktionieren kann, weil ich keinen Telefonanschluss bei der Telekom mehr habe, sondern nur noch den 1&1-Anschluss, der ja erst wieder von der Telekom freigeschaltet werden muss. Da ich also momentan über keinen freien Einwahlknoten ins Internet verfüge, kann ich mich nicht via DSL-Modem mit dem Internet verbinden.


Internetzugang via UMTS-Stick

Nach einiger Zeit kam mir dann der Gedanke, dass ich mir einen UMTS-Stick zulegen und mich per UMTS-Modem drahtlos mit dem Internet verbinden könnte. Ich rief bei einem Telekommunikations-Anbieter in der Nähe an und ein Mitarbeiter empfahl mir den "Mein BASE internet"-Tarif als Prepaid-Ausführung. Eine kurze Überprüfung der Verbindungsverhältnisse für meinen Wohnort ergab, daß ich einen sehr guten UMTS-Empfang habe. Der UMTS-Stick kostet 10 € und ich kann eine Monatsflat für 10 € buchen. Diese kann ich dann monatlich kündigen. Dies sollte aber möglichst innerhalb der ersten 2 Wochen geschehen, sonst kann es passieren, dass die Kündigung nicht mehr bis Ende des Monats durchgeht. 

Die Installation des UMTS-Sticks war dann relativ einfach. Die SIM-Karte in den UMTS-Stick einbauen, den Stick in eine freie USB-Schnittstelle stecken und dann den Rechner hochfahren. Die Software wird weitestgehend automatisch installiert. Nach kurzer Zeit konnte ich die Verbindung zum Internet herstellen, muss aber sagen, das die Verbindung sehr viel langsamer ist wie mein 6000-er-DSL-Zugang von 1&1. Ich würde schon fast sagen, die Verbindung gleicht der eines 56k-Modems. Auch ist das Mein Base-Netz nicht besonders gut, denn es kommt sehr häufig zu Unterbrechungen. Ich werde es nur im Notfall, wenn das DSL-Netz nicht verfügbar ist, nutzen.


Fazit:

All die Jahre wo keine Änderung erfolgte, lief der DSL-Internetzugang über 1&1 fehlerlos. Ich war sehr zufrieden. Aber die kleine Änderung, die Erweiterung der Internet- um eine Telefonflat brachte die Schwächen dieses sonst, zummindest nach meiner Erfahrung relativ tadellosen Technikkonzerns zum Vorschein. Alle Prozesse laufen weitestgehend computer-gesteuert und sind somit sehr unflexibel zu handhaben. Für situationsbedingte Anpassungen, die nicht in den Anweisungen der Computerprogramme stehen ist hier kein Platz. Hier werden die Termine, in diesem Fall für die Vertragsänderung, vom System vorgegeben und können hinterher, zumindest laut Aussagen der Service-Mitarbeiter, nicht mehr verändert werden. Dieses starre System ist nicht in der Lage flexibel auf eine Situation von uns Kunden zu reagieren. Das gilt auch für das inzwischen eingetroffene Feedback-Formular, wo die Fragen von 1&1 vorgegeben und über den Computer ausgewertet werden. Was sollen da solche Erlebnisberichte, wie Sie gerade von mir lesen. Mit denen können diese Konzerne nichts anfangen, denn die muss ein Mensch lesen und auswerten und keine Excel-Tabelle. Man ist den hierarchisch festgelegten Vorgaben eines anonymen Konzerns vollkommen ausgeliefert. Was würde wohl mit unseren hochtechnisierten Versorgungsketten passieren, wenn die flexibel auf Nahrungsmittelengpässe oder Energieengpässe reagieren sollen?

Ganz nebenbei, habe ich mir dann auch mal den Einzelverbindungsnachweis meines Handys angeschaut und festgestellt, daß 5,76 € von 1&1 abgebucht wurden, so daß sich die langen Wartezeiten, wenn sich die Kollegen untereinander informieren, durchaus rentieren und für bezahlte Beschäftigung sorgen. Ich meine da rufen ja jeden Tag viele hundert Leute an, jetzt rechnen Sie mal hoch, was da jeden Tag zusammenkommt. 

Jedenfalls finden kreative Menschen meist eine Lösung, die vielleicht nicht ganz, das konkrete Problem löst, aber zumindest einen Weg öffnet, auf dem man das Problem umgehen kann – hier war es der UMTS-Stick. 

Die wohl wichtigste Erfahrung war aber, wie schnell man einen bestimmten Menschen gezielt vom Internet abschalten könnte. Das gilt für DSL-Zugänge ganz genauso wie für UMTS-Verbindungen und auch für jede andere Internet-Verbindungsmöglichkeit wie etwa das Kabelnetz, das Stromnetz oder via Satellit. Gerade für kleine Unternehmen, für die das Internet die Geschäftsgrundlage ist, kann so eine unfreiwillige Trennung vom Internet ganz schnell das Aus bedeuten, vor allem dann, wenn man für wenige große Auftraggeber (wegen Mangels kleiner Unternehmen) tätig ist, viel über das Internet kommuniziert und das Projektende genau feststeht.

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Was ist der Unterschied zwischen „Urteilen“ und „Entscheiden“ ?

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Im Rahmen dieses Artikels gilt es den Unterschied zwischen den beiden genannten Begriffen herauszufinden und am Ende soll dann im Fazit eine kurze Antwort auf die Frage dieses Artikels erfolgen. Zunächst soll die wahre Bedeutung der Begriffe herausgefunden werden. Dazu werden Wörterbücher, Enzyklopädien und Zitate berühmter Persönlichkeiten herangezogen.

Bedeutung der Begriffe laut Wörterbuch:

Bedeutung laut Deutscher Wortschatz – Portal, http://wortschatz.uni-leipzig.de/abfrage/

urteilen ist Synonym von: befinden, begutachten, bemessen, besprechen, beurteilen, einschätzen, meinen, rezensieren, schließen, werten

entscheiden ist Synonym von: bestimmen, durchgreifen, durchringen, entschließen, festlegen, festsetzen, herausstellen, losen, optieren, verfügen, wählen, wählen, zeigen

Bedeutung laut Duden:

Zitat zum Begriff "Entscheiden": einen Zweifelsfall endgültig klären, indem man in der betreffenden Sache ein Urteil fällt

Zitat zum Begriff "Urteilen": 1a.) ein Urteil über jemanden oder etwas abgeben, seine Meinung äussern, 1 b.) sich nach etwas, auf einen bestimmten Eindruck o. ä. hin ein Urteil bilden: nach dem ersten Eindruck u.; er hat nur nach dem Erfolg geurteilt;


Bedeutung der Begriffe laut Wikipedia:

Zitat zum Begriff "Entscheiden": 
Eine Entscheidung ist eine Wahl zwischen Alternativen oder zwischen mehreren unterschiedlichen Varianten von einem oder mehreren Entscheidungsträgern. Eine Entscheidung kann spontan bzw. emotional, zufällig oder rational erfolgen. Eine rational begründete Entscheidung richtet sich nach bereits vorgängig abgesteckten Zielen oder vorhandenen Wertmaßstäben. Von der Entscheidungskompetenz eines Individuums hängt es ab, ob seine Pro- oder Contra-Entscheidungen richtig oder falsch ausfallen.

Zitat zum Begriff "Urteilen": 
Urteil ist in der Logik die Form einer Feststellung, die in der sprachlichen Form eines Satzes ausgedrückt wird. Dabei wird das Urteil mit dem Vorgang der Bildung der Feststellung, ihrem propositionalen Gehalt oder der Bewertung dieses Gehalts identifiziert (ein Urteil bilden vs ein Urteil treffen vs ein Urteil fällen). Das Urteil wird als ein Grundbegriff der Logik nicht in jeder Theorie der Logik ausdrücklich definiert.


relevante Zitate berühmter Persönlichkeiten zum Begriff "Urteilen":

Quellen: http://www.zitate.eu/de/ | http://www.spruch-archiv.com

Ludwig Feuerbach (1804-72), dt. Philosoph

Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch Gegengründe und glaubt sich immer im Recht.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin

Mißtraue deinem Urteil, sobald du darin den Schatten eines persönlichen Motivs entdecken kannst.

Bertolt Brecht

Wer heute die Lüge und Unwissenheit bekämpfen und die Wahrheit schreiben will, hat zumindest fünf Schwierigkeiten zu überwinden. Er muß den Mut haben, die Wahrheit zu schreiben, obwohl sie allenthalben unterdrückt wird; die Klugheit, sie zu erkennen, obwohl sie allenthalben verhüllt wird; die Kunst, sie handhabbar zu machen als eine Waffe; das Urteil, jene auszuwählen, in deren Händen sie wirksam wird; die List, sie unter diesen zu verbreiten.

Das Theater darf nicht danach beurteilt werden, ob es die Gewohnheiten seines Publikums befriedigt, sondern danach, ob es sie zu ändern vermag.

Aristoteles

Affekte sind Erregungen, infolge deren die Menschen ihre Stimmung ändern und verschiedenartig urteilen, Erregungen, die mit Lust- und Unlustgefühlen verbunden sind, wie Zorn, Mitleid, Furcht und andere der Art sowie ihre Gegensätze.

Es ist aber bisweilen schwer zu beurteilen, für welche von zwei Möglichkeiten man sich entscheiden und welches von zwei Übeln man über sich ergehen lassen soll, und oft noch schwerer, bei dem gefaßten Entschluß zu bleiben.

Wenn ein richtiges Urteil auch über viele andere Fragen nicht leicht ist, so gilt dies doch am meisten von der Frage, die allen Menschen die leichteste zu sein und von jedermann beantwortet werden zu können scheint: Welches das Gut im Leben sei, nach dem man streben soll und dessen Besitz die Begierde befriedige.

Wenn, wer Seelengröße besitzt, jemand verachtet, so tut er es mit Recht, weil er ein richtiges Urteil hat; die gewöhnlichen Leute aber tun es grundlos.

Dale Carnegie

Jeder Narr kann kritisieren, verurteilen, reklamieren – und die meisten Narren tun es auch. Aber um zu verstehen und zu verzeihen – dazu braucht es Charakter und Selbstbeherrschung.

Wenn ihnen zum Beispiel irgendetwas nicht gefällt, so ist es viel leichter, zu kritisieren und zu verurteilen, als den Versuch zu machen, den andern und seinen Standpunkt zu verstehen. Man findet oft schneller etwas Tadelnswertes als etwas Lobenswertes. Wir neigen eher dazu, über unsere eigenen Wünsche zu sprechen als über das, was der andere möchte.

Im Umgang mit Menschen dürfen wir nie vergessen, daß wir es nicht mit logischen Wesen zu tun haben, sondern mit Wesen voller Gefühle, Vorurteile, Stolz und Eitelkeit.

Gott selbst wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es da anders halten?

Paul Breitner

Ich habe immer die Leistung eines Spielers, eines Trainers, eines Managers beurteilt, aber sehr genau darauf geachtet, jemanden nicht als Privatperson anzugreifen oder gar zu beleidigen.

Klaus Augenthaler

Ein Trainer muss zwischen drei und fünf Jahren bei einem Klub arbeiten. Nur dann kann man die Arbeit eines Trainers beurteilen – das System, die Philosophie.

Brendan Behan

Die Laster, die man selber verbirgt, verurteilt man am lautesten.

Heinrich Böll

Seltsamerweise hält man Deserteure für feige, ein Urteil, das bei näherer Betrachtung nicht aufrechterhalten werden kann.

Willy Brandt

Staaten führen nun einmal Politik aufgrund ihrer Interessen, selbst wenn sie diese nicht immer richtig beurteilen.


relevante Zitate berühmter Persönlichkeiten zum Begriff "Entscheiden":

Quellen: http://www.zitate.eu/de/ | http://www.aphorismen.de

Henri Frédéric Amiel

Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden.

Jennifer Aniston

Wenn man heiratet, geht niemand davon aus, daß diese Ehe vielleicht nur ein paar Jahre halten wird. Das gilt ja nicht nur für Paare im Filmgeschäft. Weil der Honeymoon garantiert nicht ewig anhält, muß man an einer Beziehung arbeiten. Brad und ich gehen absolut ehrlich miteinander um. Kommunikation ist uns sehr wichtig. Liebe ist Arbeit! Also muß man seine Wahl treffen und sich entscheiden, ob man mit diesem Menschen zusammenbleiben will oder nicht. Wenn ja, muß man etwas dafür tun.

Aristoteles

Es ist bisweilen schwer zu beurteilen, für welche von zwei Möglichkeiten man sich entscheiden soll. Es ist immer noch besser, eine Frage zu untersuchen, ohne sie zu entscheiden, als sie zu entscheiden, ohne untersucht zu haben.

Ringo Jünigk, (*1976), Dipl.-Kommunikationswirt und emanzipatorischer Linker

Entscheiden heißt: Interessen abwägen.

Peter Amendt, (*1944), Franziskaner

Leben heißt, sich zwischen Möglichkeiten zu entscheiden.

Martin Gerhard Reisenberg, (*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor

Hungrige entscheiden immer aus dem Bauch heraus.

Pavel Kosorin, (*1964), tschechischer Schriftsteller und Aphoristiker

Leute, die keinerlei Vorstellungskraft haben, entscheiden die Zukunft der Welt.

Prof. Querulix, (*1946), deutscher Aphoristiker und Satiriker

Managen heißt entscheiden – und dann andere die Arbeit machen lassen.

Heinz Körber, (*1938), Aphoristiker

Wie geholfen wird, darf meist nur der Helfende, selten der Hilfebedürftige entscheiden.


Fazit:

Urteile laufen auf die Ergebnisse "wahr, verlogen, gut, schlecht, richtig oder falsch weil …" hinaus. Der beste Weg der zu richtigen Urteilen führt ist es die jeweiligen Informationen über Personen oder Sachverhalte vorurteilsfrei und kritisch zu hinterfragen (Ich kann nur wissen wonach ich fragen kann !). Das Urteilen bzw. Bewerten läuft sehr komplex und im Unbewußten ab (ein praktisches Beispiel), weswegen wir das Ganze nicht wirklich bewußt nachvollziehen können

Beim Entscheiden stehe ich vor Alternativen, mit denen ich mich intensiv auseinandersetzen muss, denn nur so kann ich mich für die beste Alternative entscheiden. Einer Entscheidung folgt zwingend eine Handlung, denn sonst, hätte man sich ja nicht den grossen Zeit- und Denkaufwand betreiben müssen um eben zu einer guten Entscheidung zu kommen.

Ich kann also über beliebige Dinge urteilen ohne entsprechend zu handeln. Wenn ich mich aber für einen Weg, eine Lösung entscheide, so ist das zwingend mit Handeln verbunden. Urteilen ist also nicht zwingend handlungsorientiert, entscheiden schon.

oder wie ich es an anderer Stelle schon einmal formulierte:

Es macht sich nur derjenige auf den Weg, die Idee praktisch zu realisieren, der über genügend Mut und Tatkraft verfügt. Auf den Weg machen bedeutet dabei sich die jeweils erforderliche Zeit (Monate, Jahre, Jahrzehnte,…) tiefgründig und leidenschaftlich mit der betreffenden Aufgabe/dem jeweiligen Thema beschäftigen und dabei, das selbst konstruierte Wissen über eine lange Zeit hinweg immer wieder kritisch zu hinterfragen und dabei aufkommende Widersprüche durch Denken, Lernen und eine entsprechende Kreativität zu beseitigen.

Auf dem Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt/Dienst gilt es, unzählige Entscheidungen zu treffen, man steht bei jeder einzelnen Entscheidung vor einer Flut von Möglichkeiten und muss sich dann für eine bestimmte (möglichst die Beste) entscheiden. 

 

Workshop - Nutzung des Internets als Wissens- und Problemlösequelle

 

zwei praktische Beispiele, die den Unterschied zwischen "Urteilen" und "Entscheiden" aufzeigen: 

Soweit ich das beurteilen kann, habe ich für mein Pflichtbewußtsein, meinen Fleiß und dafür, daß ich keine allzu kritischen Fragen stelle, bisher viele positive Rückmeldungen von meiner Familie, meinen Eltern, meinen Freunden und Bekannten erhalten, nicht zuletzt bin ich auf diesem Weg zu einem bescheidenen Wohlstand gekommen – wenn ich nun anfange, mich tiefgründig mit mir zu beschäftigen, komme ich möglicherweise auf Gedanken, die mir viel Ärger mit den Menschen in meinem näheren Umfeld einbringen könnten – das  wäre das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann. Ich entscheide mich deshalb weiterhin fleissig zu sein und keine allzu kritischen Fragen zu stellen.
In diesem Beispiel ist also das Urteilen bzw. Beurteilen der gegenwärtigen Situation der Grund dafür, dass der betreffende Menschen nicht handelt. Sein Urteil bzw. die damit verbundenen Denkmuster halten ihn sogar in seinem bisherigen Lebenskonzept gefangen.

oder ein weiteres Beispiel:

Materiellen Wohlstand beurteile ich und fast alle, die ich kenne, als besonders wichtig (viele denken so wie ich, also kann ich nicht ganz falsch liegen). Immer wenn ich die entsprechenden Regeln eingehalten habe, wurde ich von meinen Eltern gelobt und ich habe viele positive Rückmeldungen von meinen Mitmenschen erhalten. Nicht zuletzt zeigen mir meine tagtäglichen Erfahrungen und das, was ich sehe (die Bilder, nicht die tiefgründigen Gespräche), daß andere, die diese Regel einhalten, sich offensichtlich wohlfühlen, während jene, die die Regeln nicht einhalten, häufig unglücklich wirken (unzufrieden sind und das Bestehende, das ich mir einfach schönrede, kritisieren, etwas eigenes wollen, nicht am örtlichen Vereinsleben teilnehmen, nicht viele Freunde haben, unfreundlich sind,…).

Eine Erkenntnis aus dem eben beschriebenen Beispiel ist daß: "Die meisten Menschen ihre Erkenntnisse vorwiegend mit Hilfe von Vorurteilen (von den Eltern anerzogene Werte und Regeln, negative Urteile, die sie von anderen gehört haben,…)  gewinnen und aus schnellen Schlussfolgerungen (die Bilder, die sie sehen,…) und nicht aus tiefgründigen und ernsthaften Gesprächen, die sie mit ihren Mitmenschen führen und in denen sie möglicherweise erfahren würden, was ihre Mitmenschen wirklich bewegt.

 

 

Kommunikationsprobleme bei der Notebook-Reperatur

Bei meinem Acer-Notebook war der Grafikchip defekt und es musste ein neuer eingebaut werden. Dazu musste ich das Notebook (ohne FP u. RAM) einschicken. Offensichtlich wurden bei dem Reperatur-Dienstleister, dann zu Testzwecken, Änderungen am Notebook durchgeführt, die letztendlich dazu führten, daß es bei mir zuhause angekommen nicht mehr funktionierte.

Mein Rechner brach immer nach dem Erscheinen des Boot-Managers den Bootvorgang ab. Nach einigen Versuchen war mir klar woran es lag. Dem alten Win XP fehlte der Treiber für den SATA-Controller, deshalb wurde der im MBR gespeicherte Boot-Manager noch gestartet, dann aber als der Zugriff auf die Festplatte erfolgte kam es immer zum Absturz (ein kurzes Flackern im Black-Screen), wegen dem fehlenden Treiber. Nachdem ich im BIOS auf den IDE-Modus umgestellt hatte lief alles wieder problemfrei.

Fazit:

Da wurden tatsächlich im BIOS Änderungen durchgeführt (Umstellung des SATA-Controllers auf AHCI) – diese nicht mehr rückgängig gemacht und ohne ein Wort zu sagen, das Notebook zurückgeschickt. Ein Zettel mit den entsprechenden Infos hätte genügt.

Wenn man da relativ wenig Ahnung hat, dann würde man Windows mit dem entsprechenden Zeitaufwand zurücksichern oder neu installieren und das Probleme wäre immer noch nicht gelöst.

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Was ist der Unterschied zwischen Kompetenzen und Wissen ?

 

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Mit unserem Wissen können wir Fragen beantworten und diskutieren.

Mit dem Wissen alleine, können wir aber noch nicht richtig handeln!

Dieses Wissen alleine nützt also wenig, wenn derjenige, der es hat, es nicht praktisch anwenden kann, weil er die notwendigen Kompetenzen bzw. Fähigkeiten nicht trainiert hat.

Wie entstehen Kompetenzen ?

Ich erfuhr während meiner Diplomarbeit in aller Deutlichkeit, was der große Unterschied zwischen Kompetenzen und Wissen ist. Es war am Ende meines Elektrotechnik-Studiums (Sommer 1998) und ich hatte die Aufgabe, eine komplexe (von einem Mikrocontroller gesteuerte) Schaltung zu bauen und den betreffenden Mikrocontroller zu programmieren. Ich hatte mir während meines Studiums viel Fachwissen angeeignet, verfügte jedoch nur über sehr wenig Praxiserfahrung.

Jedenfalls wurde mir während dieser Diplomarbeit zum ersten Mal so richtig bewußt, wie schwierig es ist, das mühsam auf theoretischem Wege erlernte Fachwissen tatsächlich auf eine bestimmte Aufgabe bzw. zur Lösung der im Rahmen der Aufgabe anfallenden Probleme anzuwenden. Ich erkannte, wie wichtigpraktische Erfahrungen waren (die mir fehlten) und ich erkannte, wie wichtig es war, sich mit den praktischen Erfahrungen und den vielen Fragen bzw. Antwortenintensiv zu beschäftigen. Nur auf diesem Wege kann ein Anfänger im Laufe der Zeit ein Meister werden. Die vielfältigen, eigenen Erfahrungen und eigenen Erkenntnisse also sind es, die den Meister eindeutig vom Anfänger unterscheiden. 

Ich war also der Anfänger und ich fühlte, daß das halbe Jahr, in dem die Diplomarbeit abzuschließen war, niemals ausreichen würde, um wirklich aus den zahlreichen Erfahrungen, die ich während der Diplomarbeit gemacht hatte, die so wertvollen eigenen Erkenntnisse zu gewinnen. Nicht zuletzt hätte ich auf diesem Wege auch eine individuelle und konstruktive Hilfestellung bei Bedarf benötigt, einen Mentor also, der mir gerne und verständlich Fragen beantwortet und mich kompetent auf meinem Weg begleiten.

Ich finde, daß es besser wäre, wenn wir das theoretische Wissen immer im Zusammenhang mit der Praxis lernen.

Warum können wir nicht im Rahmen von selbstgewählten Aufgaben oder auch als Mitarbeiter in einem Unternehmen studieren?

Also praktische Aufgaben erfüllen und die dabei anfallenden Probleme lösen. Immer wenn wir beim praktischen Tun alleine nicht mehr weiterkommen, hilft uns ein Mentor. Wir sind mit diesem Mentor via Internet immer in Verbindung und können so bei Bedarf fragen, diskutieren und Lösungsvorschläge erhalten.

Dieser lebenserfahrene Mentor gibt uns also Orientierung und hilft uns so, daß wir nicht vom rechten Weg abkommen.

Selbstgewählte Aufgaben wären z. B. einen Motor entwickeln, der mit Wasser laufen soll, an einem Netzwerkprojekt teilnehmen, und dabei eine Software entwickeln oder ein gesellschaftliches Problem lösen oder irgendetwas erforschen bzw. ergründen. Es gibt da soviele Aufgaben, wie es Menchen gibt …

Das wäre doch einmal eine ganz andere Art zu studieren. Praktische Probleme lösen und dabei, das jeweils notwendige, theoretische Wissen erlernen!!!

Ihre Kompetenzen eignen Sie sich also an, indem Sie Ihr Wissen praktisch anwenden und dabei Ihre eigenen Erfahrungen und Eindrücke sammeln, auf neue Informationen (nützliche Internetdienste, Werkzeuge, Artikel, Foren-Beiträge, Weblog-Einträge,…) stoßen und leicht wiederauffindbar abspeichern.

Diese Infos können Sie dazu nutzen, um Ihr Wissen zukonstruieren, also Ihre Ideen, die Probleme, die Sie erkannt haben und nun formulieren möchten, Ihre Lösungsvorschläge und dergleichen mehr und das Ganze schließlich aktiv verarbeiten und im Rahmen entsprechender Erkenntnisse kurz und prägnant formulieren. 

Im übertragenen Sinne gilt die Formel "Kompetenz Motivation + Wissen + Erfahrungen + Erkenntnisse".

Sie können mit Hilfe Ihrer Kompetenzen also nicht nur entsprechende Fragen beantworten, sondern auch Probleme und Aufgaben lösen, richtige Entscheidungen treffen, Sie können also mit Hilfe Ihres Wissens richtig handeln.

Wie an der Formel zu erkennen ist, spielt noch eine weitere wichtige Komponente eine tragende Rolle – die Motivation bzw. Begeisterung. Nur wer motiviert ist, wird sich grundsätzlich Wissen bzw. Kompetenzen aneignen. 

Die Motivation spielt aber auch eine wichtige Rolle, falls jemand bereits über Wissen bzw. Kompetenzen verfügt. 

Richtig handeln tut nämlich nur der, der es auch will, und wollen tut der Mensch, wenn er motiviert ist oder von jemandem in geeigneter Weise motiviert wird. Die wichtigste Grundlage dafür, daß ein Mensch richtig handeln kann, ist also neben seinem Wissen bzw. seinen individuellen Erfahrungen und Erkenntnissen, vor allem die richtige innere Einstellung. Diese wird maßgeblich von den grundlegenden Werten und Regeln bestimmt, die ein Mensch verinnerlicht hat. Deshalb bestimmt die Einstellung eines Menschen auch sein gesamtes Denken, Entscheiden und Handeln. 

Das bedeutet, wenn die grundlegenden Werte und Regeln eines Menschen (auch nur in Teilen) und damit seine Einstellung fehlerhaft ist, sind auch alle Gedanken, Entscheidungen und Handlungen, die auf dieser Einstellung aufbauen, mit Fehlern behaftet, egal, wie lange und wie viel der betroffene Mensch nachdenkt. Alle Erkenntnisse dieses Menschen sind demnach auch mit Fehlern behaftet und er wird viele unangenehme und vor allem für seine positive Weiterentwicklung wenig wertvolle Erfahrungen machen (müssen), die er mit der richtigen Einstellung hätte vermeiden können. 

Die richtige Einstellung reift beim Menschen nach intensiven, internen Denkprozessen darüber, wie er richtig handeln kann und warum es wichtig ist, daß er richtig handelt (Einsicht) bzw. welche schwerwiegenden Folgen (Katastrophen) es für ihn hat, wenn er falsch oder gar nicht handelt. 

Demnach hat der Mensch folgende Möglichkeiten zu lernen: durch Einsicht oder durch Katastrophen, wobei die erstere eindeutig die letztendlich einfachere ist.

 

 

Wie kann man mit Hilfe der IT Probleme lösen ?

 

Vorgehensweise beim Probleme lösen:

  1. das Problem erst einmal erkennen, in dem man kritische und vorurteilsfreie Fragen stellt

    hilfreiche Werkzeuge: keine bekannt

    Workshop - Nutzung des Internets als Wissens- und Problemlösequelle

     

  2. mit Hilfe des Computers mit Internetzugang schnell und gezielt glaubwürdige Antworten (Informationen) beschaffen (die Informationen dienen dazu das Problem zu bechreiben und mögliche Lösungen zu finden)

    hilfreiche Werkzeuge:
    Suchmaschinen, Meta-Suchmaschinen, allgemeinen Suchkataloge, kostenpflichtige Informationsdienste (Information Broker, kostenpflichtige Fachinformationsdienste, Medien-Beobachtungsdienste, Web-Auskunft ), Web-Portale (persönliche Startseite, personalisierbare Internet-Portale), Webringe, Newsletter, Webforen und Newsgroups, Diskussionslisten, Webchats und IRC-Kanäle, Instant Messaging, virtuelle Gemeinschaften, Experten-Netzwerke, Twitter, Facebook, XING, Online-Lehrgänge, Online-Studiengänge, …

    viele weitere Infos zu den genannten Werkzeugen finden Sie im Internet-Guide

  3. die Informationen leicht wiederauffindbar auf dem lokalen Rechner abspeichern

    hilfreiche Werkzeuge:
    die Lesezeichenfunktion des WWW-Clients, Offline-Reader (httrac, WebSpider,…), das Dateisystem (Windows, Linux,…) bzw. eine geeignete Ordnerstruktur, eine HTML-Seite als persönliches Portal, ein Werkzeug für den schnellen Zugriff auf besonders wichtige Internetadressen, Anwendungsprogramme (Werkzeuge) und Ordner, Werkzeuge für die grafische Organisation von Informationen mit Hilfe einer Mindmap, Tools zur Vergabe von Metadaten, das Datei-Suchsystem des jeweiligen Betriebssystems, Desktop-Suchwerkzeuge (xfriend, diskMeta,…), die Archivierungsfunktionen des Mediaplayers (Windows Mediaplayer, Realplayer,…), …

  4. sich aktiv mit den gefundenen Informationen auseinandersetzen

    hilfreiche Werkzeuge:
    z. B. der Acrobat Reader und der Foxitreader, die Werkzeuge bereitstellen, mit denen man Texte kommentieren, Text hervorheben, auf ein bestimmtes Detail in einer Grafik hinweisen kann, ein bestimmtes Detail in einer Grafik kommentieren kann, ein Dokument/eine Datei an das Originaldokument anhängen kann und vieles mehr, …

  5. die dabei gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen und weitere Informationen, soweit es geht dokumentieren und, falls gewünscht, an andere Personen verteilen (anderen zur Diskussion stellen)

    hilfreiche Werkzeuge:
    Office-Paket mit Textbearbeitungsprogramm (MS Word, Writer,…), Tabellenkalkulation (MS Excel, Calc,…), Präsentationswerkzeug (MS Powerpoint, Impress,…), Datenbanksystem (MS Access, Base,…),…

    HTML-Editoren (NVU, MS Frontpage,…), PDF-Editor (Acrobat Writer), PDF-Konvertierungstools (PDF-Brewer, die Konvertierungsfunktion von Open Office,…), Desktop Publishing-Programme (RagTime,…), Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme (Micrografx Picture Publisher, The Gimp, …), Audiobearbeitungsprogramme (Adobe Audition, Audiacity,…), Videobearbeitungsprogramme (Moviemaker,…), Demonstrationswerkzeuge, beispielsweise um Screenshots, Ablaufdiagramme, Flussdiagramme, Handlungsanweisungen, Schaltpläne, Organigramme, Netzwerk-Topografien und vieles mehr zu erstellen (TurboDemo, DIA, Freemind, die von Writer oder Impress bereitgestellten Werkzeuge zur Grafikbearbeitung,…), Termin- und Kontaktmanager (EssentialPIMPro, Outlook,…), elektronische Notizzettel mit Alarmfunktion (e7NoteIt,…), Brenner-Software (Nero Burning ROM, jCDwriter,… 
    Komprimierungswerkzeug (ZipGenius,….), Texterkennungssoftware (Finereader,…), nützliche Tools (der Dokumenteninhalt- Vergleicher WinMerge, die erweiterte Zwischenablage Ditto, die HTML-Toolbox,…), …

  6. die wichtigen und vertraulichen Informationen schützen und sichern, damit diese nicht verloren gehen oder in falsche Hände geraten

    hilfreiche Werkzeuge:
    das Dateisystem, mit dem Zugriffsrechte vergeben werden können, Datensicherungsprogramme (TrueImage, das Windows-Sicherungsprogramm "NTBackup", die Systemwiederherstellung, Abact, das Backuptool der Brennersoftware "Nero Burning ROM",…), Verschlüsselungs- und Signierwerkzeuge (GnuPG, SMIME, PGP,…), Virenscanner (Kaspersky Anti-Virus,…), Verschlüsselungs- und Signierhardware (Smartcard und Kartenlesegerät), Datensicherungsgeräte (DVD-Brenner, Wechsel-Festplatten, MO-Laufwerke,…), Privacy-Tools (JAP,…), die Filter-Funktionen des E-Mail-Clients, spezielle Spam-Filter-Tools, Tools, um einen elektronischen Fingerabdruck (Hash) von dem Dokument zu machen (jacksum, MGET MD5/SHA-Tool,…), Dokumente mit bestimmten Nutzungsrechten versehen und elektronisch signieren (Acrobat Writer,…), …

  7. das Universalwerkzeug, der Computer mit Internetzugang, ohne das echte Netzwerke undenkbar und die vorher genannten Aufgaben niemals in der Effektivität lösbar wären, kompetent nutzen, was beispielsweise bedeutet, daß der Anwender einen Großteil der anfallenden Computer- und Internetprobleme durch entsprechendes vorbeugendes Verhalten vermeidet und die nicht vermeidbaren Probleme selbst oder in Zusammenarbeit mit anderen lösen kann

    hilfreiche Werkzeuge:
    Windows XP – Hilfe- und Supportcenter, Gerätemanager, Windows Update, Tools zur Anzeige von Systeminformationen (MSinfo,…), …