Kommunikationsprobleme bei der Notebook-Reperatur

Bei meinem Acer-Notebook war der Grafikchip defekt und es musste ein neuer eingebaut werden. Dazu musste ich das Notebook (ohne FP u. RAM) einschicken. Offensichtlich wurden bei dem Reperatur-Dienstleister, dann zu Testzwecken, Änderungen am Notebook durchgeführt, die letztendlich dazu führten, daß es bei mir zuhause angekommen nicht mehr funktionierte.

Mein Rechner brach immer nach dem Erscheinen des Boot-Managers den Bootvorgang ab. Nach einigen Versuchen war mir klar woran es lag. Dem alten Win XP fehlte der Treiber für den SATA-Controller, deshalb wurde der im MBR gespeicherte Boot-Manager noch gestartet, dann aber als der Zugriff auf die Festplatte erfolgte kam es immer zum Absturz (ein kurzes Flackern im Black-Screen), wegen dem fehlenden Treiber. Nachdem ich im BIOS auf den IDE-Modus umgestellt hatte lief alles wieder problemfrei.

Workshop - Lernen lernen mit Hilfe des Internets

Fazit:

Da wurden tatsächlich im BIOS Änderungen durchgeführt (Umstellung des SATA-Controllers auf AHCI) – diese nicht mehr rückgängig gemacht und ohne ein Wort zu sagen, das Notebook zurückgeschickt. Ein Zettel mit den entsprechenden Infos hätte genügt.

Wenn man da relativ wenig Ahnung hat, dann würde man Windows mit dem entsprechenden Zeitaufwand zurücksichern oder neu installieren und das Probleme wäre immer noch nicht gelöst.

Workshops - autodidaktisch lernen

Print Friendly and PDF
0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.